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Erfahrungen mit dem headless way

Tageskurs-workshop headless way

"Wir müssen durchsichtig werden" (Elisabeth Haich in einer Fragestunde - Yoga-Sommerschule in Ponte Tresa)

Ich habe den headless way (nach Douglas Harding) im Jahr 2004 kennengelernt, weiß aber nicht mehr, wodurch ich letztlich auf die wirkliche Praxis gestossen bin. Der Finger, der auf mich selbst als "wanted" zeigte, war mir schon länger bekannt, hatte ich doch immer wieder einmal einen Artikel von Douglas Harding über den headless way im Mountain Path, der Zeitschrift des Ramanasramam (Ashram von Sri Ramana Maharshi), überflogen, ohne mich richtig drauf einzulassen. In den Pfingstferien 2004 kam ich dann endlich, all die Sehübungen intensiv durchzugehen und machte immer mehr dabei die wunderbare Entdeckung, dass mich diese Übungen genau zu den Erfahrungen brachten, die ich schon aus meiner langjährigen Zenpraxis kannte. Nur schien alles noch viel einfacher, zugänglicher, naheliegender zu sein. Ich bestellte mir alle Bücher von Douglas Harding, die es damals gab und begann nach und nach, die Übungen in meine Kurse einzubauen und es war mir eine große Freude, immer wieder einmal mitzuerleben, wie Kursteilnehmer "enthauptet" zum SEHEN kamen. Fast wie von selbst ergaben sich dann mit der Zeit zusätzliche Übungen zum headless way, aus meiner Zenpraxis heraus, aber auch etwa in der Form von Bewegungsmeditationen.

Mehr zum Thema demnächst!

Ich bin so breit als Gott,
nichts ist in aller Welt,
Das mich, o Wunderding,
in sich umschlossen hält.

(Angelus Silesius)

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