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Die Methode Montignac - Essen und abnehmen

Wir empfehlen den Aufbau nach dem Fasten mit der besonderen Ernährungsmethode von MONTIGNAC "Essen und dabei abnehmen!" Keine "Diät" mit "Kalorienzählen" sondern eine genussvolle Lebensweise nach einem einfachen Prinzip! Damit kann der gefürchtete JoJo-Effekt (immer wieder zunehmen nach dem Fasten) dauerhaft vermieden und die Funktion der Bauchspeicheldrüse (Erkenntnisse von Montignac) wieder normalisiert werden. So gelingt die Umstellung auf eine dauerhaft neue, gesündere, jüngere und "schlankere" Lebens- und Ernährungsweise!
Die Montignac-Methode (Lebensweise) beruht auf einer dreifachen Erkenntnis:
1 - Sich nicht mehr einschränken
2 - Sich auf eine andere Weise ernähren
3 - Die richtige Auswahl treffen
[4 - Die Ausnahmen ausgleichen]
Die Montignac-Methode ist ein Ernährungskonzept ("intelligentes Essen" - keine "Diät"!), das auf einer endgültigen Umstellung der Ernährungsgewohnheiten beruht. Zum Erzielen entscheidender Erfolge ist es unerlässlich, nicht nur den Verdauungs- und Stoffwechselvorgang des menschlichen Organismus zu verstehen, sondern auch die Lebensmittel und ihre Klassenzugehörigkeit zu kennen.
Die Durchführung der Prinzipien der Montignac-Methode ist einfach und läßt sich mit allen Arten von Mahlzeiten - zu Hause oder im Restaurant - vereinbaren. Deshalb können alle, die ihre Mahlzeiten außerhalb des Hauses einnehmen, die Montignac-Methode mit Erfolg anwenden. Die Methode verlangt keine Einschränkungen, so dass sie unter Berücksichtigung der beruflichen und gesellschaftlichen Verpflichtungen von jedem sofort angewendet werden kann. Sie beugt nicht nur endgültig der Gewichtszunahme vor, sondern verbessert auch sämtliche Gesundheitsparameter, da sie den Verzehr nährstoffreicher Lebensmittel empfiehlt, d.h. die einen optimalen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, essentiellen Fettsäuren, Ballaststoffen... aufweisen.
1 - Sich nicht mehr einschränken
Die von der herkömmlichen Diätetik seit 35 Jahren angebotenen kalorienreduzierten Diäten sind für die Gewichtsabnahme häufig wirkungslos. Zwar läßt sich zu Beginn der Diät ein vorübergehender Gewichtsverlust feststellen, doch anschließend kommt es stets zu einer erneuten Gewichtszunahme, die das Ausgangsgewicht sogar übertreffen kann (JoJo-Effekt, auch durch Experimente mit Ratten belegt). Denn der menschliche Organismus - wie im übrigen alle lebenden Organismen - wird von einem Überlebensinstinkt angetrieben, der ihn bei Frustrationen einen anderweitigen Ausgleich suchen läßt. Je mehr die Nahrungszufuhr verringert wird, um so stärker neigt der Organismus dazu, Reserven zu bilden. Dies führt zu einer paradoxen Situation, denn je weniger man isst, um so mehr nimmt man an Gewicht zu. Laut Statistik nehmen im übrigen mehr als 50 % der Fettleibigen weniger Nahrung zu sich als andere.
FASTEN: Dies spricht nicht gegen Fasten, das man ja nicht durchführt, um abzunehmen, sondern um (nachgewiesenermaßen) Krankheiten vorzubeugen, um zu entgiften, zu reinigen und um die mit dem Fasten verbundenen segensreichen psychischen Wirkungen zu erzielen. Wir werden in Zukunft die "Fastenkurse mit Meditation und Selbsterfahrung" nach der ALMASED-Methode durchführen (Markert-Fasten), das dem JoJo-effekt vorbeugt und ein guter Einstieg ist in die Ernährung nach Montignac. Nach dem Fasten kann man mit der Montignac-Methode aufbauen und so das Gewicht halten. Am Beginn langsam die Kalorienzufuhr von Tag zu Tag wieder langsam steigern.
2 - Sich auf eine andere Weise ernähren
Die Gewichtszunahme wird somit nicht durch ein Übermaß an Kalorien ausgelöst. Es liegt vielmehr am Hyperinsulinismus - eine Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse - der auf eine übermäßige Zufuhr von schlechten Kohlenhydraten zurückzuführen ist. Zu den schlechten Kohlenhydraten zählen Bier, nährstoffarme Lebensmittel (Kartoffeln), raffinierte Lebensmittel (Zucker, Weißmehl, weißer Reis,...) sowie Lebensmittel, deren Nährstoffgehalt seit 40 Jahren, durch die nachteiligen Praktiken der ausschließlich auf Produktivität ausgerichteten Nahrungsmittelindustrie, denaturiert ist (Mais). Erst durch eine  Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die auf der Auswahl von Kohlenhydraten mit einem niedrigen glykämischen Index beruhen (Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse, Fruktose...) und durch Fleisch, Fisch, Eier und Käse ergänzt wird, lässt sich Hyperinsulinismus allmählich vermeiden, so dass einer Gewichtsabnahme nichts mehr im Wege steht und die Gewichtszunahme endgültig ausgeschlossen werden kann. Eine Übersicht mit Nahrungsmitteln und deren glykämischen Index findet sich in den Büchern.
3 - Die richtige Auswahl treffen
Schlechte Kohlenhydrate also weitestgehend weglassen, vermehrt "gute Fette" zu sich nehmen, Rotwein im Maß trinken, Bitterschokolade essen...(z.B. Sarotti Nr. 1 mit Kakaokern-Splittern, 70 % Kakao-Anteil - köstlich)
Entgegen der weit verbreiteten Ansicht und der von der Nahrungsmittelindustrie aufrechterhaltenen Verwirrung, hat das in der Nahrung enthaltene Cholesterin nicht viel mit dem im Blut vorkommenden Cholesterin zu tun. "Der Organismus stellt auf der Grundlage bestimmter Fette sein eigenes Cholesterin her". Auch hier geht es darum, die richtige Auswahl zu treffen, denn heute ist bekannt, dass  bestimmte Fette eine Senkung des Cholesterinspiegels bewirken (Olivenöl, Gänsefett, Fischfett...), während andere zu einer Erhöhung führen können (Fett vom Rind, Schwein, Hammel, Palmöl...). Es wurde im übrigen nachgewiesen, dass eine der Hauptursachen von Herz- Kreislauf-Erkrankungen die übermäßige Zufuhr von Lebensmitteln ist, die einen starken Anstieg des Blutzuckerspiegels zur Folge haben (Zucker, Kartoffeln, Weißmehl, Bier), wodurch Hyperinsulinismus ausgelöst wird. Des Weiteren wurde der Beweis erbracht, dass Wein (vornehmlich Rotwein) dagegen zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beiträgt.
4 - Die "Ausnahmen" ausgleichen
Ist man etwa im Urlaub oder bei Einladungen gezwungen, mehr schlechte Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, kann man "ausgleichen": Entweder durch die in den Montignac-Büchern beschriebenen Methoden oder auch (von uns im Urlaub erfolgreich getestet) durch spezielle Ballaststoffe, die die Wirkungen der schlechten Kohlenhydrate auf die Insulinausschüttung reduzieren (wissenschaftlich belegt):
Glucomannan-Pulver (Konjak-Mehl), erhältlich in der Apotheke und auch in Kapselform, aber relativ teuer. Einen Teelöffel in Wasser anrühren und kurz vor den Mahlzeiten trinken (Mengen und Einnahmeformen sollte man natürlich auf die persönlich wirksamste Weise hin testen!).
Literatur (alle im Artulen-Verlag)

Michel Montignac: Die Montignac-Methode -...essen und dabei abnehmen, ISBN: 3-930989-11-5, 14,80  €

 Hans Finck, Michel Montignac: Die Montignac-Methode für Einsteiger - Abnehmen ohne zu hungern. ISBN: 3-930989-13-1. 12,80 € (Mit Sonderteil: Essen im Restaurant)

Michel Montignac: Ich esse, um abzunehmen - Die Montignac-Methode speziell für Frauen, ISBN: 3-930989-03-4,  14,80  €, sFr 29,80.
Der  Klassiker (älter, aber enthält im Anhang das ganze wissenschaftliche Material):
Michel Montignac: Essen gehen und dabei abnehmen, ISBN: 2-9062-36-32-2, € 24,80, sFr 49,80.
Michel Montignac: Jung bleiben durch eine gesunde Ernährung, ISBN 3-930989-07-7, DM 34,-, Fr 34,-, öS 265,-
Michel Montignac: Gesund mit Schokolade, ISBN: 3-930989-02-6, DM 39,80,sFr 39,80, öS 295,-
Michel Montignac: Ich trinke jeden Tag Wein um gesund zu bleiben, ISBN: 3-930989-01-8, DM 34,-, sFr 34,-öS 265,-
Rezeptbücher
Michel Montignac: Montignac Rezepte und Menüs oder Die feine Küche nach der Montignac-Methode, ISBN: 3-930989-00-X, DM 34,-,sFr 34,-, öS 265,-
Gabriele Lehner: Satt & Schlank - Die deutsche Küche nach der Montignac-Methode, ISBN 3-930989-10-7, DM 34,-, sFr 34,-, öS 265,-
Ria Tummers: Schlank & Schnell - Die schnelle Küche nach der Montignac-Methode, ISBN 3-930989-06-9, DM 34,-, sFr 34,-, öS 265,-,
Michel Montignac: Meine Rezepte aus der Provence - 200 schmackhafte und einfache Rezepte, ISBN 3-930989-04-2, DM 34,-, sFr 34,-, öS 265,-

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