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Brainwave CDs - Wirkungsweise und Anleitung

Brainwave-CDs - ein kraftvolles Instrument zur seelischen und körperlichen Transformation, dank neuester Technologie mit und ohne Kopfhörer (im Raum mit Boxen) einsetzbar.   Feedback zu den Brainwave-CDs

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brainwave-cds-present-240Speziell entwickelte BRAINWAVE-MUSIK verändert auf kraftvolle Weise, deutlich spürbar und dauerhaft Ihren Gehirnzustand und damit auch Körper und Psyche. Brainwave-CDs sind deshalb die ideale Ergänzung und Begleitung für Psychotherapie, Meditation und Selbstentfaltung. Die CDs sind auf jedem normalen CD-Spieler abspielbar! Das bloße Zuhören genügt.
Den eigenen Geist mit Brainwave-CDs optimieren heißt: Klarer, bewusster, gelassener, effektiver, meditativer und energischer leben, fühlen, denken, arbeiten. Die Wirkung ist durch viele klinische Studien (EEG und andere) unzweifelhaft belegt.
Das Prinzip des Brainwave Entrainments ist eigentlich sehr einfach. Wenn man das zentrale Nervensystem mit Klang- und Lichtsignalen in bestimmten Frequenzen stimuliert, übernimmt das Gehirn nach einigen Minuten diese Frequenzen und gleitet in die damit verbundenen geistig-seelischen Zustände. Das Gehirn springt gewissermaßen auf den Zug (train) der vorgegebenen Frequenzen auf, daher der Begriff Entrainment (der also nichts mit Training zu tun hat). Trotzdem gilt natürlich die Aussage, dass man damit das Gehirn "trainieren" kann und damit auch die seelisch- geistig-emotionalen Zustände und Befindlichkeiten.

Anwendungshinweise: Die CDs hört man am besten in einer ruhigen und stressfreien Umgebung, in einem bequemen Sessel oder liegend, mit geschlossenen Augen, eine angenehme Lautstärke wählen. Spieldauer der CDs: jeweils etwa 76 Minuten, meistens 2 Tracks pro CD.
Die Brainwave CDs sollten  nicht angewendet werden von  Epileptikern, schwangeren Frauen (nichts Nachteiliges bekannt - nur Vorsichtsmaßnahme!), Personen mit Herzschrittmachern oder generell Anfallsneigung. Patienten, die Medikamente oder Drogen einnehmen, sollten ihren Arzt befragen. Die CDs "ohne Kopfhörer" dürfen nicht in der Gegenwart solcher Personen abgespielt werden. Auf keinen Fall dürfen die CDs gehört werden, während Sie Autofahren oder eine Maschine bedienen. Der Anwender übernimmt in diesem Sinne die Verantwortung und die Risiken beim Gebrauch  der CDs.
Sie können jederzeit am PC die Soundtracks in mp3 files umwandeln, um sie dann auf einem mp3 Player abzuspielen, die Wirkung bleibt erhalten (hohe Umwandlungs-Qualität ab 192 kbps verwenden! WMA empfiehlt sich nicht, wenn Sie gleichzeitig Audiostrobe-Brille einsetzen wollen; die Codierung kommt manchmal bei wma nicht rüber!)
Effekte und Sicherheit des Brainwave Entrainment: Gehirnwellen-Training ist eine sehr sichere und ungefährliche Methode zur "Selbstverbesserung" (einige Ausnahmen siehe unten). Der Zeitaufwand, bis ein deutlich anhaltender Effekt erreicht wird, variiert von Person zu Person. Im Allgemeinen sollte man Verbesserungen in vielen Bereichen bereits nach einigen Wochen regelmäßigen Trainings deutlich spüren (5-7-mal die Woche). Wenn bestimmte Sessions nicht wirken, einfach andere probieren, jeder Mensch reagiert unterschiedlich. Ein (schädliches) Übertraining konnte ich bei mir und bei Kursteilnehmern, mit denen ich in Kontakt bin, auch bei relativem "Dauerhören" nicht beobachten. Man kann sicher selber spüren, welche Frequenzen einem wann wie lange gut tun. Das Ziel sollte sein eine permanent anhaltende Leistungsverbesserung des Gehirns und des Nervensystems zusammen mit einer deutlich verbesserten psychosomatischen Verfassung! Bei meinen zahlreichen und langdauernden Selbstversuchen konnte ich in dieser Hinsicht bei mir bedeutsame Fortschritte spüren, besonders in der Verbindung mit den wunderbaren Selbsttherapiemethoden von EMDR (heilende Augenbewegungen) und EFT (Klopf-Akupressur nach G. Craig) und Atemtherapie (Rebirthing). Lieferbare Brainwave-CDs

Wirkungsweise der Brainwave-CDs

Unsere Gehirnzellen schwingen, je nach Bewusstseinszustand, in genau bestimmten Frequenzbereichen. Dies ist seit langem bekannt. Durch bestimmte, von außen zugeführte Rhythmen (Licht, Ton) kann man umgekehrt einen Bewusstseinszustand sehr rasch verändern. Das war auch schon im Altertum bekannt und bei Naturvölkern wird diese Technik noch heute im Trommeln für die Erzielung von Trancezuständen angewandt. Unser Gehirn hat offenbar von Natur aus die Möglichkeit, sich an bestimmte Rhythmen anzupassen und dadurch entsprechende Bewusstseinszustände zu erzeugen (Brainwave Entrainment).
Sowohl durch Lichtstimulation der Netzhaut als auch durch akustische Signale kann man das Gehirn also sehr zuverlässig zu Schwingungsänderungen bringen. Durch binaurale Klänge etwa werden die beiden Gehirnhälften synchronisiert und auf Frequenzen eingeschwungen, wie sie auch bei Meditierenden gemessen werden. Das Prinzip: Wenn man auf beiden Ohren unterschiedliche Frequenzen einspielt (etwa 420 und 430 Hz) wird vom Gehirn automatisch eine "Differenzwelle" mit der gewünschten Schwingungszahl, im Beispiel 10, erzeugt. Das Ergebnis wird als Tonpulsierung wahrgenommen. Die so resultierenden Pulsierungen versetzen dann mühelos in einen Zustand, der die ideale Voraussetzung für Entspannung, Meditation, therapeutische Einsichten, positives Denken, Tiefenmeditation und Heilung ist.
Hemi-Sync: Die linke Gehirnhälfte arbeitet analytisch, mit Verstand, Logik und Sprache, die rechte Gehirnhälfte dagegen reagiert emotional, spontan, intuitiv und bildhaft. Bei traumatischen Erfahrungen gibt es überschießende Reaktionen der rechten Gehirnhälfte, während die sachlich-vernünftige Einordnung ausgeschaltet wird. Als Hemisphären-Synchronisation bezeichnet man es, wenn die Gehirnwellen in rechter und linker Gehirnhälfte synchron schwingen. Dieser Zustand wird auch - nach dem Entwickler dieses Synchronisationssystems Monroe, ein bekannter Forscher auf dem Gebiet der "Astralreisen" - HemiSync genannt. In einem solchen Zustand tiefer Versenkung sind natürlich auch Suggestionen bei weitem wirksamer und entfalten einen ihren besonderen Effekt. Auch ist durch viele Untersuchungen nachgewiesen, dass bei ausgeglichenen und erfolgreichen Menschen die Gehirnhälften harmonischer zusammenarbeiten.
Ein wünschenswerter Nebeneffekt aller CD-Programme (Brainwave Entrainment) besteht darin, dass die beiden Hemisphären, die normalerweise nicht optimal gemeinsam arbeiten, durch diese Stimulation in immer mehr synchron schwingen, was den Vorteil hat, dass beide Gehirnhälften optimal miteinander kooperieren - ein sehr erwünschter Zustand. Unsere Brainwave-CDs arbeiten teilweise mit binauraler Technik, können aber in speziellen Varianten dank neuer Technologie (insgesamt 8 verschiedene neue Technologien) auch ohne Kopfhörer eingesetzt  werden!    
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Die Gehirnwellen und Brainwave Entrainment      Feedback zu den Brainwave-CDs

Milliarden von Gehirnzellen (Neuronen) kommunizieren über elektrische Signale miteinander. Verschiedene Gruppen von Gehirnzellen senden dabei in unterschiedlichen Mustern. Daraus ergeben sich komplexe Interaktionsmuster, in denen aber immer bestimmte Frequenzen vorherrschen. Diese komplexen Schwingungsmuster kann man mit einem Elektroenzephalographen (EEG) messen und aufzeichnen. Lange Zeit dachte man, diese Schwingungen hätten eine Eigendynamik und seien damit kaum veränderbar. Doch in den 70er Jahren entdeckte man bei der Forschung mit Zenmönchen, dass ein Mensch ganz bewusst durch Training seinen Gehirnzustand verändern, also zum Beispiel auch den Thetazustand (Meditationszustand) erreichen kann.

Die  Gehirnfrequenzen werden in vier Bereiche unterteilt:

DELTA: Im tiefen, traumlosen Schlaf schwingen die Neuronen zwischen 0,2 und 3-mal pro Sekunde, im Delta-Bereich. Der Körper erholt sich in diesem Schwingungsbereich, Selbstheilungskräfte werden aktiviert, das Immunsystem gestärkt, die Produktion des Wachstumshormons wird angeregt. Die  inneren Uhren" werden neu einreguliert.
THETA: Beim leichten Schlaf, in tiefer Trance, in Hypnose und in tiefer Meditation entstehen Frequenzen in Theta, zwischen 3 und 8 Hz. Man unterscheidet "gutes" und "schlechtes" Theta. Schlechtes Theta tritt verstreut in bestimmten Gehirnregionen auf und hat eine niedrige Amplitude, also wenig Energie. Menschen mit chronisch schlechtem Theta leiden an oft an Konzentrationsschwäche und Antriebslosigkeit. Gutes Theta tritt in beiden Gehirnhälften großflächig auf und hat viel Energie. In Theta lassen sich Informationen, die nicht logisch verarbeitet werden müssen, am besten aufnehmen. Kinder sind sehr häufig in Theta, unabhängig von ihrer momentanen Tätigkeit. Bei Erwachsenen lässt sich (gutes) Theta meist nur noch kurz vor dem Einschlafen oder in Momenten besonderer Kreativität messen. Der wieder eingeübte Theta-Zustand öffnet also den Zugang zum Unterbewussten und lässt leichter Kindheitserinnerungen auftauchen. Theta kann (wie auch alpha) auch gut sein für die bessere Aufnahme von Lernmaterial! Hohes Theta (5-8 Hz)  kann den Schlaf verbessern und Visualisierung erleichtern.
ALPHA: In guter Konzentration, bei nach innen gerichteter Aufmerksamkeit und im leicht meditativen Zustand kann man im EEG Frequenzen von 8 bis 12 Hz messen. Man befindet sich in einem Zustand entspannter Wachheit. Die meisten Leute erleben diesen Zustand kurz nach dem Aufwachen oder kurz vor dem Einschlafen. In diesem Alpha-Bereich kann man gut Informationen verarbeiten und passiv lernen ("Super-Learning"). Die Grenze zwischen Konzentration und Meditation ist fließend, die Meditation wird dem unteren Alphabereich zugerechnet, eher konzentrative Zustände dem oberen Bereich. Alpha braucht man also für Entspannung, Entstressung, für Selbstbeeinflussung und gutes Lernen. Der Ruhe-Rhythmus des Gehirns liegt übrigens etwa bei 10 Hz, das auch als "gesundes Alpha" bezeichnet wird, bei intelligenten Personen liegt der Ruhe-Rhythmus erhöht bei 11 Hz.
BETA: Menschen, die nicht meditativ trainiert sind, verbringen ihren Alltag meist im unsynchronisierten Beta-Bereich, zwischen 12 und 38 Hz Die Aufmerksamkeit ist nach außen gerichtet und je höher die Frequenz, um so hektischer kann das Verhalten werden. Betafrequenzen haben aber natürlich auch eine gesunde Seite. Beta kann bei hoher Amplitude Wohlgefühle, hohe Konzentration auf die Umgebung, Wachheit und Munterkeit und gute Befähigung zu gezielter Aktion anzeigen. In einer Untersuchung mit hyperaktiven Kindern, die sehr häufig schlechtes Theta haben und ihre geistige Blockade durch körperliche Aktion ausleben, stellte man fest, dass durch BETA-Biofeedback-Training der IQ um 25 Prozent gesteigert werden konnte!
Der Sensomotorische Rhythmus, kurz SMR, liegt im unteren Beta an der Grenze zu Alpha, bei 13 bis 15 Hz, ist sozusagen eine Kombination aus körperlicher Ruhe und Ausgeglichenheit und gleichzeitiger erhöhter körperlicher Reaktionsbereitschaft (wichtig für Sport). Die Frequenz 14 Hz stellt den Ruhe-Rhythmus des sensomotorischen Zentrums dar. SMR-Defizit kann zu körperlicher Unruhe und damit verknüpften Schlafproblemen führen und ist auch feststellbar bei Hyperaktivitäts-Syndrom. In Untersuchungen mit Stimulation auf den SMR gingen bei epileptischen Versuchspersonen die Anfälle rapide zurück.
GAMMA-FREQUENZEN (38 - 42 Hz) sind unter anderem bei höheren Bewusstseinszuständen, "übergroßer, auch spiritueller Wachheit", anspruchsvoller Tätigkeit mit hohem Informationsfluss, bei dem ein besonders großer Integrationsbedarf aus "höherer Perspektive" besteht. Gamma-Frequenzen sind bei außerkörperlichen Erfahrungen im Spiel, man kann sie auch zur Schmerzreduzierung probieren und in allen Fällen, in denen auf andere Frequenzen keine Reaktion eintritt. In Forschungen wurde gezeigt, dass in den Augenblicken, in denen Vorauswissen oder außersinnliche Wahrnehmung auftrat, die Gehirnwellen kurzzeitig im Gammazustand waren. Gamma bringt Erfahrungen und Sinnesreize zum "integrativen Höhepunkt", "synthetisiert" die einzelnen Erfahrungen, die in verschiedenen Gehirnarealen erzeugt werden.
Mehr Info im Anleitungsheft, das jeder CD beiliegt.

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Haftungsausschluß

Die auf dieser Website im Rahmen von Therapiebeschreibungen, Übungsanleitungen, CD-Erklärungen und CD-Beschreibungen gegebenen Hinweise und Anleitungen ersetzen in keinem Fall medizinische und/oder psychotherapeutische bzw. psychiatrische Diagnose, Beratung und Therapie durch eine Fachperson. Sie stellen auch keinesfalls Heilungsversprechen dar. Die angegebenen möglichen Wirkungen stammen aus Fallbeschreibungen, von einzelnen Klienten und teilweise auch von klinischen Studien. Sie sind deshalb nicht zwingend auf einen anderen Einzelfall übertragbar. Das Gleiche gilt für alle beschriebenen Übungen (auch in downloadbaren Texten) und für das Angebot und Anhören von Demo-Musik. Wer die hier angegebenen und vermittelten Verfahren anwendet, tut dies in Selbstverantwortung. Ich übernehme in diesem Sinne für die Anwendung der auf der Website beschriebenen Verfahrensweisen und Empfehlungen keine Garantie und keine Haftung.

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