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Der Lebenslauf - Bewegungsmeditation (Doppel-CD)

Altlasten des Lebens verabschieden mit dem "Lebenslauf", in den Kursen hundertfach erprobt. Aus der CD-Reihe "Meditative Selbsterfahrung"
Image Bei dieser Meditation durchlaufen wir - auf der Stelle - unsere Lebensphasen in einem bestimmten Rhythmus (vorgegeben durch eine "Laufmusik"), der Lebenserfahrungen besonders deutlich bewusst macht. Die Erinnerungen werden durch das Laufen aber nicht nur lebendig gemacht, sondern auch verarbeitet und integriert.
Dazu helfen auch die meditativen Lauf-Pausen, in denen das Shiva-Mantra "Om Namah Shivaya" gesungen wird. Mit diesem Mantra ziehen wir unser Bewusstsein wieder auf den "Nullpunkt" zurück und "schmelzen die Lebenserinnerungen ein" im Bewusstsein der Tatsache, dass wir im Wahren Selbst immer geborgen und befreit sind - ganz egal wie sich das äußere Leben gestaltet. Demo (Pfeil anklicken)


Auf diese Weise – in Bewegung mit anschließender meditativer Ruhe – bewegen wir uns durch die Abschnitte: Erwachsenenzeit – Jugendzeit – Kinderzeit mit Geburt – Ungeborensein – Zukunft. Alle Phasen werden ausführlich und mit Abbildungen im Begleitheft erläutert.
Diese Meditation hat bei vielen Menschen ein gute therapeutische, befreiende und in manchen Fällen auch eine spirituelle und bewusstseinserweiternde Wirkung.
Der Lebenslauf ist eine Doppel-CD: CD A enthält die Übungsabschnitte für den "Lebenslauf nach rückwärts" - bis hin zur Geburt, danach dann in die Zukunft. Auf der CD B gibt es die Musik für den Lebenslauf "nach vorne", vom Ungeborensein und der Geburt an bis hinein in die Zukunft.
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mc-lebenslauf-rueck.190Die Wirkungen der Lebenslauf-Meditation
1) Das Gedächtnis, das Erinnerungsvermögen wird ganz allgemein angeregt und geübt.
2) Mit dieser Methode können Erinnerungen bewusst gemacht werden, an die man mit anderen Methoden, auch solchen der Körpertherapie (!), nicht herankommt. Auch wenn sich mit anderen Methoden zur Rückerinnerung keine Erfahrungen mehr zeigen, kann man mit dem Lebenslauf noch Erfolg haben.
3) Man erinnert sich nicht nur in der Phantasie, sondern mit der Gesamtpersönlichkeit und auch körperlich, weil ja der ganze Mensch im Laufen in die Erinnerung mit einbezogen ist. Es ist so, als ob das Laufen die Erinnerungen "aus dem Körpergewebe" hochbringen würde.
4) Hat man schon einige heilende und integrierende Erfahrungen mit dieser Übung gemacht, setzt ein Lernen "auf der zweiten Stufe", in die Zukunft hinein, ein. Dem Unbewußten wird sozusagen klar: Wenn ich meine jetzige Vergangenheit "laufend" integrieren und heilen kann, dann kann ich das ja in der späteren Zukunft mit all den Erfahrungen, die noch vor mir liegen, auch wieder machen. So kann diese Übung also fortschreitend das Gefühl vermitteln: Ich werde schon immer besser mit allem fertigwerden.
5) Diese Methode kann auch diejenigen Themen überhaupt erst bewusst machen, die ich noch zu bearbeiten habe. Laufen heißt ja, sich überblickhaft durch das Leben zu bewegen. Aus diesem "laufenden" Überblick, aus der Vogelschau heraus sieht man eher, wo noch Lücken sind, wo Erfahrungen nicht "zusammenpassen". Hier kann man dann mit anderen Methoden wie Rebirthing, Gestalttherapie, Familienaufstellung weitergehen.
Die Gesamtwirkung der Übung auf lange Sicht hin wird sein: Bejahen können, einverstanden sein mit der Geburt, mit dem eigenen Dasein, mit dem Leben, so, wie es ist und war und gerade dadurch Kraft und Freiheit finden, das Leben in der Zukunft positiv-verändernd zu gestalten.

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